FAQs

Q1: Kostet es was, wenn Ihr bei meiner Taufe spielt?

Die Gagen für einen S-Auftritt ( S = Standard, ohne Extras ) berechnen sich nach einem äußerst komplizierten Schlüssel, der Aufwand, Aufregung, Anfahrt, Anlage (ja-nein?), Übernachtung, Überwindung, Schlechtwetter, Sympathie und wer gerade am Telefon ist, berücksichtigt.

Siehe auch unsere Aufpreisliste mit interessanten Extras!

Q2: Wer (ver)stimmt eigentlich eure zahlreichen Instrumente vor dem Auftritt?

Das erledigt seit drei Jahrzehnten ein winzig kleiner Gnom namens Hartmut von Korg – ein putziger Tausendsassa, der auch die Notenständer beim Aufklappen sauber verbiegen kann!

Q3: Trifft es zu, dass die Ansagen häufig viel kürzer als das nachfolgende Stück ausfallen?

Das soll unsgesamt schon 3mal vorgekommen sein.

Q4: Wieviel Jahre habt ihr bis zu eurem richtig großen Durchbruch gebraucht?

 Noch drei!

 

Q5: Welche internationale Folkband ist euer großes Vorbild?

Die Gruppe heißt „High Know“, spielt einen  hammerharten Dirndlfolk und kommt aus dem oberläppischen Land. Diese Formation tritt stets mit Sonnenbrillen und ihren überwiegend blonden Ehefrauen auf.  Ihre wohl bekannteste Hitsingle heißt: „Ich wollt‘, ich wär immun!“

Q6: Ein jeder weiß, dass die Flöte ursprünglich ein gefülltes französische Baquette war. Was aber bitteschön, wisst Ihr über Reinhards Drehleier?

Viele halten dieses exotische Instrument für die wohl teuerste Praline der Welt und namhafte Musikhistoriker behaupten immer wieder fälschlicherweise, dass sie bereits im Frankreich des frühen Mittelalters als Nervensäge, in Fernost im 2.Jahrhundert nach Tai Chi als Dschunke und bei zahlreichen deutschen Freiwilligen Feuerwehren als Sirene-Surogat benutzt wurde.

Tatsächlich findet sie aber erst im späten 20. Jahrhundert zum ersten Mal Erwähnung. In einem vielbeachteten Essay des norddeutschen Lokalredakteurs Fritz Tulpe (Gazetto dello Folk) heißt es abschließend:

„Die Gruppe spielte auf zahlreichen Instrumenten u.a. auch auf einer Drehleiter!“

 

Q7: Wisst Ihr noch, wie euer erstes Stück, das Ihr jemals aufgeführt habt, anfing?

Ja, natürlich.   A-One, Two.   A-One, Two, Three … Scheiße, erst mal stimmen.

 

Q8: Ihr habt doch auch schon einmal in Dubai gespielt. Was heißen eigentlich „Ton-Ingenieur“ und „Bühnenarbeiter“ auf Arabisch?

„Mach-Ma-Hall“ und  „Hass-Ma-Gaffa-Da?“!

 

Q9: Wie hoch ist das Durchschnittsalter der Gruppe?

Das ist äußerst kompliziert zu berechnen, da es sich ständig verändert – aber definitiv zu gering!

 

Q10: Wie würdet Ihr heißen, wenn Euch nicht SCHMELZTIEGEL eingefallen wäre?

GEL – SMELLING TICKLES – LEPELKOST – SCHMALZIGEL – SÜSS KEERLS UB EENE FRU MIT  BOGEN – TOHOOP